Stimmungsaufhellend bei depressiver Verstimmung und innerer Unruhe
Wirkstoff: Johanniskraut
Wirkungsspektrum
stabilisierend bei emotionalen Belastungen, wie zum Beispiel Stress oder Trauer
bei psychovegetativen Beschwerden (z. B. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen usw.)
macht nicht müde
macht nicht abhängig
Die leuchtend goldgelben Blüten von Johanniskraut enthalten wertvolle Stoffe, die seit über 2000 Jahren zum Wohle des Menschen eingesetzt werden.
Die Wirkung von Johanniskraut wird häufig so erlebt: "Die Stimmung wird aufgehellt, man fühlt sich kräftiger und ruhiger und kommt besser mit belastenden Situationen zurecht."
Johanniskraut ist sehr gut verträglich und führt zu keiner Abhängigkeit. Unsere Arzneimittel Felis® 425 und Felis® 650 enthalten den wertvollen Gesamtextrakt aus blühendem Johanniskraut in hoch dosierter Form. Dadurch ist die Einnahme von nur nur zwei Kapseln Felis® 425 bzw. einer Filmtablette Felis® 650 am Tag ausreichend!
Johanniskraut ist im allgemeinen sehr gut verträglich. Vor allem sonnenempfindliche Personen sollten auf guten Sonnenschutz achten und Solarienbesuche meiden, denn die Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonne kann erhöht sein. Nehmen Sie bereits andere Arzneimittel beachten Sie die Hinweise zu Wechselwirkungen in der Gebrauchsinformation!
Femikliman® uno
Bei Beschwerden der Wechseljahre
Wirkstoff: Traubensilberkerze
Wirkungsspektrum
verbessert Beschwerden wie Hitzewallungen, Unruhe, Stimmungsschwankungen
hormonfrei
natürliche Harmonisierung des Hormonhaushalts
Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) gehört zum Arzneischatz der nordamerikanischen Indianer. Heute weiß man, dass Traubensilberkerze Wechseljahresbeschwerden bessern kann. In Folge der hormonellen Umstellung kommt es bei vielen Frauen zu Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Reizbarkeit und Nervosität. Mit Traubensilberkerze kommt der weibliche Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht, körperliche wie psychische Beschwerden bessern sich.
Femikliman® uno ist ausgezeichnet verträglich und kann über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Um die Entwicklung der Beschwerden zu verfolgen und eventuell auftretende andere Ursachen für die Beschwerden baldmöglichst zu erkennen, sollte nach 3-monatiger Einnahme ein Arzt besucht werden.