Produkthinweise

  • Besonders schnelle Wirkung dank der Kombination von Ibuprofen und Lysin
  • Linderung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber
  • Geeignet bei Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Zahnschmerzen
  • Entzündungshemmend und fiebersenkend
  • Langanhaltende Schmerzlinderung
  • Leicht zu schlucken
  • Empfohlen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
PZN: 08794459
Marke Nurofen
Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Darreichung Filmtabletten

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Produktdetails

Anwendungsgebiet

Nurofen Immedia 400mg sind ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel. Sie werden zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung angewendet bei:

  • leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • Fieber

Wirkungsweise

NUROFEN Immedia 400 mg Filmtabletten enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen in Form von Ibuprofen-DL-Lysinat. Dieser gehört zu einer Gruppe von Wirkstoffen, die u.a. die Produktion körpereigener Entzündungsmediatoren hemmen. Dadurch wird die Vermittlung von Entzündungsreaktionen, Schmerz und Fieber entscheidend beeinflusst.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

1 Tablette der NUROFEN Immedia 400 mg Filmtabletten enthält:

  • 683,47 mg Ibuprofen-DL-Lysinat (entsprechend 400 mg Ibuprofen)


Sonstige Bestandteile der NUROFEN Immedia 400 mg Filmtabletten :

Povidon, Carboxymethylstärke-Natrium (TYP A), Magnesiumdistearat, Hypromellose, Titandioxid, Talkum, Drucktinte Opacode S-1-27794 Black [Schellack(entwachst), Eisen(II-III)-oxid, Propylenglycol]

Gegenanzeigen

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe darf dieses Produkt nicht angewendet werden. Es darf ebenfalls nicht eingenommen werden, wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben, bei bestehenden oder aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren, Magen- oder Darmblutungen, schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen, schweren, unkontrollierten Herzbeschwerden, ungeklärten Blutbildstörungen, Hirn- oder anderen aktiven Blutungen, in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft sowie bei Kindern unter 40 kg (12 Jahren).

Bitte beachten Sie weitere Hinweise zu Anwendungsbeschränkungen in der Packungsbeilage. Die Einnahme des Arzneimittels während des 1. und 2. Trimenon der Schwangerschaft und in der Stillzeit sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

Dosierung

Anwendungsempfehlung der NUROFEN Immedia 400 mg Filmtabletten :

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (KG gleich/größer 40 kg) nehmen bei Beschwerden 1 Tablette der NUROFEN Immedia 400 mg Filmtabletten unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit vorzugsweise zu oder nach einer Mahlzeit ein. Die Einnahme kann bei Bedarf bis zu 3x täglich erfolgen. Das Einnahmeintervall sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.

Einnahme

  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein.
  • Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.
  • Wird das Arzneimittel während oder kurz nach einer Mahlzeit eingenommen, kann sich der Wirkungseintritt verzögern. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, nehmen Sie nicht mehr als die in Kategorie "Dosierung" empfohlene Dosis ein und unterschreiten Sie nicht das angegebene Dosierungsintervall.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen:

      • bei bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose);
      • wenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Präparat sofort abgesetzt werden.
      • wenn Sie bestimmte angeborene Störungen bei der Blutbildung haben (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
      • wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden;
      • wenn Sie an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
      • wenn Sie jemals Bluthochdruck und/oder eine Herzmuskelschwäche hatten;
      • bei verminderter Nierenfunktion;
      • bei Leberfunktionsstörungen;
      • wenn Sie versuchen schwanger zu werden;
      • Wenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftreten;
      • Wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.
      • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
      • wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke (TIA)) hatten;
      • wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind;
      • Die Einnahme während einer Windpockenerkrankung sollte vermieden werden.
      • Bei einer länger dauernden Einnahme sollten Ihre Leberwerte, Ihre Nierenfunktion und Ihr Blutbild regelmäßig überwacht werden.
      • Nebenwirkungen können durch die Einnahme der niedrigsten wirksamen Dosis über die kürzest mögliche Zeit reduziert werden.
      • Bei älteren Personen können häufiger Nebenwirkungen auftreten.
      • Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erhöht werden. Dies sollte man vermeiden.
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache (MOH)) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
      • Eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmer), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werden.
      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.
      • Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig.
      • NSAR können die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.

    • Kinder und Jugendliche

      • Bitte beachten Sie die Hinweise in Kategorie "Kontraindikation".

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

    • Da bei der Anwendung in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft

    • Dieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft ein.

  • Stillzeit

    • Dieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und es über die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.

  • Zeugungs-/Gebärfähigkeit

    • Vermeiden Sie es dieses Arzneimittel einzunehmen, wenn Sie schwanger werden wollen.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.

Hinweise

Halten die Beschwerden länger als 4 Tage an, sollten Sie einen Arzt zu Rate ziehen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

NUROFEN Immedia 400 mg Filmtabletten sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke erworben werden.

Hersteller:  Reckitt Benckiser Deutschland GmbH, Darwinstraße 2-4

Kundenerfahrungen & Produktbewertungen

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Kundenerfahrungen

Heinz-günter G.

super pille

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Nadeshda H.

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✓ Verifizierter Kunde

gut bei mittelstarken Kopfschmerzen

gut bei mittelstarken Kopfschmerzen ansonsten kann ich nicht mehr darüber sagen

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