1. Wunden

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Autsch! Das hat weh getan

Ob beim Spielen oder beim Sport, beim Gärtnern oder beim Kochen – leichte Wunden sind schnell passiert. Kinder schrammen sich beim Herumtoben ihre Knie auf, Hobbygärtner stechen sich an den Dornen einer Rose und Hausfrauen verletzen sich beim Gemüseschneiden am Finger oder verbrennen sich an der heißen Herdplatte.

Wie die Haut versucht, sich selbst zu helfen

Egal, um welche Art der Verletzung es sich handelt: Wichtig ist, dass sich die betroffenen Hautbereiche schnell regenerieren, damit die hauteigene Schutzfunktion wieder vollständig hergestellt wird. Wie lange es dauert, bis die Barriere „Haut“ wieder völlig intakt ist, hängt vom Schweregrad der Verwundung ab – und davon, was wir tun, um der Haut beim Heilungsprozess zu helfen.

Das optimale Wundmilieu: feucht

Die Versorgung einer Wunde kann mit einer Pflanze verglichen werden, die optimal gedeiht, wenn sie weder zu trocken, noch zu nass gehalten wird.


links: Zu wenig Feuchtigkeit - Mitte: Optimale Feuchtigkeit - Rechts: Zu viel Feuchtigkeit

Bei Wunden ist das ähnlich, denn sowohl zu wenig aber auch zu viel Feuchtigkeit ist für den Heilungsprozess kontraproduktiv: Bei zu trockenen Wunden liegen wichtige Immunzellen, Wachstumsfaktoren und Enzyme buchstäblich „auf dem Trockenen“, da sie durch den Flüssigkeitsmangel inaktiviert werden oder schlecht an ihre Zielorte gelangen. Zudem bildet sich in trockenen Wunden Schorf. Dieser jedoch behindert den optimalen Wundheilungsprozess, da die neu gebildeten Zellen quasi um den Schorf herum wandern müssen – so verzögert sich der Heilungsprozess.
Nässende Wunden sind ebenfalls problematisch, denn durch den zu hohen Flüssigkeitsgehalt weichen die Wundränder auf, was ein reibungsloses Zusammenwachsen erschwert und das Infektionsrisiko erhöht.
Leichte Wunden verheilen deshalb in einem feuchten Wundmilieu um bis zu 40% schneller.

Wie Fenistil Wundheilgel hilft

Wie fördern wir die optimale Feuchtigkeitsbalance auf der verletzten Haut? Hier kommt Fenistil Wundheilgel zum Einsatz: Das Hydrokolloidgel "erkennt", ob eine Wunde zu trocken oder zu nass ist und reguliert dementsprechend den Feuchtigkeitsgehalt, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Bitte nicht warten

Fenistil Wundheilgel kann sofort nach der Reinigung auf jede leichte Wunde aufgetragen werden. Es führt trockenen Wunden Feuchtigkeit zu ("Hydrogel-Effekt"), während es im Falle einer nässenden Wunde das überschüssige Wundsekret aufnimmt ("Hydrokolloid-Effekt"). So fördert es ein optimales feuchtes Wundmilieu und verhindert die für die Wundheilung störende Schorfbildung, bei der die neu gebildeten Zellen um den Schorf herum wandern müssen. Dadurch wird der Heilungsprozess beschleunigt und das Narbenrisiko reduziert.

Auch kleine Verletzungen können große Schmerzen verursachen. Diese lindert Fenistil Wundheilgel durch seinen Kühleffekt sowie durch die Abdeckung offen liegender Nervenendigungen. Darüber hinaus bildet das Gel eine Barriere gegen schädliche Keime von außen.

SOS – Die Schritte der Wundbehandlung

  • Säubern Sie die Wunde z.B. unter fließendem Trinkwasser.
  • Anschließend vorsichtig mit einem fusselfreien Tuch abtupfen und trocknen.
  • Tragen Sie eine nicht zu dünne Schicht Fenistil Wundheilgel vorsichtig und ohne zu reiben auf die Wunde auf. Sie können die Wunde bei Bedarf abdecken.
  • Wiederholen Sie die Anwendung ein- bis zweimal täglich.
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