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Produktdetails
Anwendungsgebiet
- Das Präparat ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Anwendung bei Hauterkrankungen.
- Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören:
- Chronische Hauterkrankungen mit Eiterungen.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
25 mg Acidum silicicum (hom./anthr.)
25 mg Apis mellifica (hom./anthr.)
25 mg Calcium hypophosphorosum (hom./anthr.)
25 mg Echinacea angustifolia (hom./anthr.)
25 mg Hepar sulfuris (hom./anthr.)
Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)
Magnesium stearat Hilfstoff (+)
Weizenstärke Hilfstoff (+)
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht angwendet werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe, gegen Korbblütler, Weizenstärke oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind.
- Aus grundsätzlichen Erwägungen ist das Präparat nicht anzuwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen (wie Tuberkulose, Sarkoidose), systemischen Erkrankungen des weißen Blutzellsystems (Leukämie bzw. Leukämie-ähnliche Erkrankungen), Autoimmunerkrankungen (entzündliche Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multiple Sklerose), Immundefizienz (AIDS/HIV-Infektionen), Immunsuppression (z. B. nach Organ- und Knochenmarkstransplantation, Chemotherapie bei Krebserkrankungen) und chronischen Viruserkrankungen.
Dosierung
- Falls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Bei akuten Beschwerden sollten Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren halbstündlich bis stündlich je 1 Tablette (höchstens 6-mal täglich) einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.
- In chronischen Fällen sollten Sie 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren.
- Dauer der Anwendung
- Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 10 Tage eingenommen werden.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
- Es sind bisher keine schädlichen Wirkungen von Überdosierungen bekannt. Falls Sie dieses Arzneimittel erheblich überdosiert haben, sollten Sie Rücksprache mit einem Arzt halten.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Anwendung abbrechen
- Es sind keine schädlichen Auswirkungen zu erwarten, wenn Sie die Anwendung abbrechen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Einnahme
- Sie sollten die Tablette eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen einnehmen und sie vorzugsweise langsam im Mund zergehen lassen.
Patientenhinweise
- Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich:
- Bei starken Entzündungen oder Eiterungen der Haut, bei örtlich begrenzten Lymphknotenschwellungen sowie bei Fieber, anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
- Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (z. B. Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen) besteht aufgrund des Bestandteils Echinacea möglicherweise ein erhöhtes Risiko eines anaphylaktischen Schocks. Deshalb sollte das Präparat von Patienten mit atopischen Erkrankungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
- Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Schwangerschaft
- Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Hinweise
Hepar Sulfuris Pentarkan Tabletten sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke erworben werden.
Sonstiges
- Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollte der Arzt befragt und die Einnahme des Arzneimittels unterbrochen werden.