Produkthinweise
- Schonendes, zuverlässiges Abführmittel
- Die Darmbewegung wird auf natürliche Weise aktiviert und gefördert
- Sorgt für eine zusätzliche Ansammlung von Flüssigkeit und erweicht so den Darminhalt
- Wirkt, abends eingenommen, planbar für die Nacht (nach ca. 10–12 Stunden)
- Sowohl für Kinder ab 4 Jahren als auch während der Stillzeit geeignet
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Informationen
Pflichtangaben:
Laxans-STADA® 7,5 mg/ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren
Wirkstoff: Natriumpicosulfat.
Anwendung bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung (Defäkation) erfordern. Hinweis: Enthält Sorbitol und Natriumbenzoat.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel
Stand: Januar 2024
Produktdetails
Anwendungsgebiet
Laxans-STADA® 7,5 mg/ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung, zur Anwendung bei Obstipation sowie zur erleichterten Defäkation
SCHONENDE UND ZUVERLÄSSIGE HILFE BEI VERSTOPFUNG
Laxans-STADA 7,5 mg/ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung wirkt schonend und zuverlässig bei Verstopfung und sorgt für eine leichtere Stuhlentleerung. Dank der praktischen Tropfflasche passt es in jede Tasche und ist damit auch auf Reisen überall schnell zur Hand. Laxans-STADA® ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet und kann während der Stillzeit eingenommen werden.
- Schonendes, zuverlässiges Abführmittel
- Die Darmbewegung wird auf natürliche Weise aktiviert und gefördert.
- Sorgt für eine zusätzliche Ansammlung von Flüssigkeit und erweicht so den Darminhalt.
- Wirkt, abends eingenommen, planbar für die Nacht (nach ca. 10–12 Stunden).
- Dank des praktischen Tropfenformats ist eine präzise und unkomplizierte Dosierung möglich.
- Sowohl für Kinder ab 4 Jahren als auch während der Stillzeit geeignet.
- Unter der Einnahme ist kein Gewöhnungseffekt zu erwarten.
Das Präparat ist ein Abführmittel.
Es wird angewendet bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern.
Wie andere Abführmittel sollte dieses ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.
Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTEN
Beeinflusst die Einnahme von Laxans-STADA® 7,5 mg/ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung, die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen?
Bei der Anwendung von Laxans-STADA® Tropfen in der vorgesehenen Dosierung ist normalerweise keine Beeinträchtigung zu erwarten. Sollten dennoch Symptome wie Schwindel, kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) oder Bauchkrämpfe auftreten, kann die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.
Dürfen Schwangere oder Stillende Laxans-STADA® 7,5 mg/ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung, einnehmen?
Es liegen keine aussagekräftigen klinischen Studien zur Anwendung in der Schwangerschaft vor. Auf eine Anwendung von Laxans-STADA® Tropfen in der Schwangerschaft sollte aus Sicherheitsgründen verzichtet werden.
Es hat sich gezeigt, dass weder die Wirkform noch die Abbauprodukte in die Muttermilch übertreten.
Laxans-STADA® Tropfen können daher während der Stillzeit angewendet werden.
Wirkungsweise
WIRKWEISE
Wird Laxans-STADA® abends eingenommen, wirkt es über Nacht lokal im Darm und wird durch körpereigene Dickdarmbakterien aktiviert. Hierdurch kann sich die Wirkung zielgenau in den unteren Darmabschnitten entfalten. Darüber hinaus wird der Darminhalt durch eine zusätzliche Wasserzufuhr aufgeweicht, was für eine leichtere Stuhlentleerung sorgt, die nach ca. 10–12 Stunden einsetzt. Unter der Einnahme von Laxans-STADA® kommt es zu keinem Gewöhnungseffekt.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
7.78 mg Natrium picosulfat 1-Wasser
7.5 mg Natrium picosulfat
Citronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)
Natrium citrat Hilfstoff (+)
Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)
449 mg Sorbitol Hilfstoff (+)
Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)
2 mg Natrium benzoat Hilfstoff (+)
0.1 mmol Gesamt Natrium Ion Hilfstoff (+)
Gesamt Natrium Ion Hilfstoff (+)
Gegenanzeigen
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch gegen Natriumpicosulfat, verwandte Wirkstoffe aus der Gruppe der Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
- bei Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage oder bei Darmverschluss (Ileus),
- bei starken, akuten Bauchschmerzen mit oder ohne Fieber (z. B. Blinddarmentzündung), möglicherweise in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen,
- bei akut entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes,
- bei erheblichem Flüssigkeitsmangel des Körpers (schwere Dehydratation).
- Verstopfung, verbunden mit anderen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber, kann ein Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich) sein. Bei solchen Beschwerden dürfen Sie dieses oder andere Arzneimittel nicht einnehmen und sollten unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
- Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes einhergehen (z.B. stark eingeschränkte Nierenfunktion), dürfen Sie die Tropfen nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen.
- Die Tropfen dürfen bei Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden.
Dosierung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt
- Erwachsene
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Einzeldosis für Erwachsene 10 - 20 Tropfen (entspricht 5 - 10 mg Natriumpicosulfat).
- Die Tageshöchstdosis von 20 Tropfen sollte nicht überschritten werden.
- Kinder ab 4 Jahren
- Kinder ab 4 Jahren nehmen eine Einzeldosis von 5 - 10 Tropfen (entspricht 2,5 - 5 mg Natriumpicosulfat) ein.
- Die Tageshöchstdosis von 10 Tropfen sollte nicht überschritten werden.
- Es wird empfohlen, mit der niedrigsten Dosierung zu beginnen. Die Dosis kann bis zur Höchstdosis angepasst werden, um regelmäßigen Stuhlgang zu ermöglichen.
- Erwachsene
- Dauer der Behandlung
- Das Arzneimittel sollte ohne vorherige ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Akute Überdosierung kann zu Durchfall, Beschwerden im Bauchraum, Flüssigkeitsverlust, Verlust von Kalium und anderen Salzen (Elektrolyten) führen. Die Gegenmaßnahmen richten sich nach den Symptomen. Innerhalb kurzer Zeit nach Einnahme kann durch induziertes Erbrechen oder Magenspülung die Wirkung des Arzneimittels vermindert oder verhindert werden. Bei starken Wasser- und Mineralverlusten sind diese nach Anleitung des Arztes auszugleichen. Die Gabe von krampflösenden Mitteln kann unter Umständen sinnvoll sein.
- Des Weiteren wurde von Einzelfällen verminderter bzw. unterbrochener Durchblutung der Dickdarmschleimhaut berichtet, bei denen die Dosierung von Natriumpicosulfat beträchtlich höher lag als die zur Behandlung einer Verstopfung empfohlene Dosierung.
- Hinweis:
- Allgemein ist von Natriumpicosulfat wie auch von anderen Abführmitteln bekannt, dass sie bei Anwendung von zu hohen Dosen über einen langen Zeitraum zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet.
Einnahme
- Zum Einnehmen.
- Die Tropfen werden am besten abends eingenommen. Die Einnahme kann mit oder ohne Flüssigkeit erfolgen. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 10 - 12 Stunden ein.
- Beachten Sie bitte die Dauer bis zum Wirkeintritt und versuchen Sie nicht, durch starkes Pressen einen Stuhlgang zu erzwingen.
- Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation!
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen.
- Wenn Ihre Beschwerden spontan aufgetreten sind, länger andauern und/oder von Symptomen wie Blut im Stuhl oder Fieber begleitet werden, sollten Sie sich vor Beginn einer Behandlung mit diesem Präparat von Ihrem Arzt beraten und untersuchen lassen, denn Störungen bzw. Beeinträchtigungen des Stuhlgangs können Anzeichen einer ernsten Erkrankung sein.
- Wie andere Abführmittel sollten die Tropfen ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.
- Wenn das Präparat abgesetzt wird, kann es zum Wiederauftreten der Symptome kommen. Nach langfristiger Anwendung bei chronischer Verstopfung (schwere, anhaltende Verstopfung) kann das Wiederauftreten der Symptome auch mit einer Verschlimmerung der Verstopfung verbunden sein.
- Bei Patienten, die Natriumpicosulfat-Tropfen eingenommen haben, wurde über Schwindelanfälle und kurzzeitige Anfälle von Bewusstlosigkeit (Synkopen) berichtet. Nach den entsprechenden Fallberichten gehen diese vermutlich entweder auf den Abführvorgang an sich, auf das Pressen oder auf Kreislaufreaktionen aufgrund von Unterleibsschmerzen zurück.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Bei der Anwendung dieses Arzneimittels in der vorgesehenen Dosierung ist normalerweise keine Beeinträchtigung zu erwarten. Sollten aber dennoch Symptome wie Schwindel, kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) oder Bauchkrämpfe auftreten, dann kann die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Es liegen keine aussagekräftigen klinischen Studien zur Anwendung in der Schwangerschaft vor. Auf eine Anwendung in der Schwangerschaft sollte aus Sicherheitsgründen verzichtet werden.
- Stillzeit
- Es hat sich gezeigt, dass weder die Wirkform noch die Abbauprodukte in die Muttermilch übertreten. Das Arzneimittel kann daher während der Stillzeit angewendet werden.
Hinweise
Laxans-STADA 7,5 mg/ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke erworben werden.