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Nurofen Junior Fiebersaft Orange 2% (100 ml)

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PZN: 06789419

Originalprodukt von Reckitt Benckiser Deutschland
Grundpreis 2.39€/100 ml
Marke: Nurofen

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  • für Säuglinge und Babys ab 6 Monate (ab 5 kg)
  • exakte, altersgerechte Dosierung dank Dosierlöffel
  • bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • fiebersenkend
  • Zucker-, farbstoff-, gluten- und lactosefrei
  • mit angenehmen Orangengeschmack

Anwendungsgebiet von Nurofen Junior Fiebersaft Orange 2% (Packungsgröße: 100 ml)

  • bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • bei Fieber
  • geeignet für Säuglinge ab 6 Monate mit einem Körpergewicht ab 5 kg

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

100 mg Ibuprofen
Citronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)
Domiphen bromid Hilfstoff (+)
Glycerol Hilfstoff (+)
Maltitol Lösung Hilfstoff (+)
Natrium chlorid Hilfstoff (+)
Natrium citrat Hilfstoff (+)
Polysorbat 80 Hilfstoff (+)
Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)
Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)
Xanthan gummi Hilfstoff (+)
Apfelsinen Aroma Hilfstoff (+)

Gegenanzeigen

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe sowie:
  • Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmitteln
  • bei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria) im Zusammenhang mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln
  • bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungen
  • bei ungeklärten Blutgerinnungsstörungen
  • bei Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen
  • schwerer Leberinsuffizienz
  • schwerer Niereninsuffizienz
  • schwerer Herzinsuffizienz
  • bei systemischem Lupus erythematodes
  • während der Schwangerschaft/Stillzeit

sollte Nurofen Junior Fiebersaft Orange 2% (Packungsgröße: 100 ml) nicht angewendet werden.

Dosierung

Die Dosierung des Wirkstoffes Ibuprofen erfolgt nach Körpergewicht und Alter.
Einzeldosis: 7 bis 10 mg/kg Körpergewicht
maximale Tagesdosis: 30 mg/kg Körpergewicht
Das Dosierungsintervall sollte 6 Stunden nicht unterschreiten und ein Überschreiten der maximalen Tagesdosis sollte keinesfalls erfolgen.

Dosierempfehlung des Herstellers; Stand Juni 2009
  • Säuglinge von 6 - 8 Monate mit einem Körpergewicht ab 5 – 6 kg:
    Einzeldosis: 2,5 ml (50 mg Ibuprofen) maximale Tagesdosis: 7,5 ml (150 mg Ibuprofen)
  • Säuglinge/Kleinkinder von 9 - 12 Monate mit einem Körpergewicht ab 7 - 9 kg:
    Einzeldosis: 2,5 ml (50 mg Ibuprofen)
    maximale Tagesdosis: 10 ml (200 mg Ibuprofen)
  • Kleinkinder von 1 - 3 Jahre mit einem Körpergewicht ab 10 - 15 kg:
    Einzeldosis: 5 ml (100 mg Ibuprofen)
    maximale Tagesdosis: 15 ml (300 mg Ibuprofen)
  • Kinder von 4 - 6 Jahre mit einem Körpergewicht ab 16 - 20 kg:
    Einzeldosis: 7,5 ml (150 mg Ibuprofen)
    maximale Tagesdosis: 22,5 ml (450 mg Ibuprofen)
  • Kinder von 7 - 9 Jahre mit einem Körpergewicht ab 21 - 29 kg:
    Einzeldosis: 10 ml (200 mg Ibuprofen)
    maximale Tagesdosis: 30 ml (600 mg Ibuprofen)

Einnahme

  • Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung liegt der Packung ein Messbecher mit Mengenmarkierungen bei. 5 ml Saft entsprechen 100 mg Ibuprofen.
  • Das Präparat kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Überschreiten Sie die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer von 4 Tagen nicht, ohne mit Ihrem Arzt/Apotheker gesprochen zu haben.
    • Wenn Ihr Kind an ernsten Erkrankungen leidet und/oder regelmäßig Arzneimittel einnimmt, z. B. Antibiotika, Arzneimittel zur Verhinderung von Transplantantabstoßungen, oder blutverdünnende Arzneimittel, sollten Sie vor der Anwendung den behandelnden Arzt befragen.
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
      • Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) anwendet, sollte dieses Präparat nur nach Anweisung des behandelnden Arztes angewendet werden.
      • Behandeln Sie Schmerzen im Bauchbereich mit diesem Arzneimittel bitte erst nach Rücksprache mit einem Arzt.
      • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre oder Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSARs berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
      • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren oder Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
      • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
      • Wenn Ihr Kind eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweist, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.
      • Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
      • Wenn es bei Ihrem Kind während der Behandlung zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
      • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.
    • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
      • Arzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer für Ihr Kind (maximal 4 Tage).
      • Wenn Ihr Kind Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall hat oder möglicherweise ein Risiko für diese Erkrankungen aufweist (z. B. hoher Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte), sollten Sie die Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
    • Hautreaktionen
      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom)
      • Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen: die Reaktionen traten in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auf.
      • Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.
    • Sonstige Hinweise
      • Besonders sorgfältige Überwachung durch einen Arzt ist erforderlich:
        • bei akuter intermittierender Porphyrie;
        • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).
      • Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:
      • bei Magen-Darm-Beschwerden oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen in der Vergangenheit (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
      • bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz);
      • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion;
      • bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen;
      • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Präparates müssen Sie die Behandlung Ihres Kindes sofort abbrechen und zu einem Arzt gehen.
      • Ibuprofen, der Wirkstoff, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
      • Wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnimmt, sollten aus Vorsicht die Blutgerinnung und der Blutzucker überprüft werden. Bei länger dauernder Gabe ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie der Blutbildes erforderlich.
      • Bei Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
      • Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Ihr Kind trotz der Einnahme häufig unter Kopfschmerzen leidet.
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
    • Sprechen Sie in all diesen Fällen mit Ihrem Arzt.
 
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Dieses Arzneimittel wurde speziell für die Kurzzeitanwendung bei Kindern entwickelt. Wird jedoch während der Anwendung eine Schwangerschaft festgestellt, so ist Ihr Arzt zu benachrichtigen. Vermeiden Sie die Einnahme in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen Anderes geraten. In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten ist das Arzneimittel kontraindiziert und darf wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.
    • Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
  • Stillzeit
    • Geringe Mengen des Wirkstoffs Ibuprofen und seiner Abbauprodukte können in der Muttermilch gefunden werden. Da Risiken für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich falls die empfohlene Dosis über die maximal empfohlene Zeit von 4 Tagen bei leichten bis mäßig starken Schmerzen oder Fieber angewendet wird.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Hinweise

Sie sollten Nurofen Junior Fiebersaft Orange 2% (Packungsgröße: 100 ml) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und/oder in höheren Dosen anwenden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Nurofen Junior Fiebersaft Orange 2% (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apotheke.de erworben werden.


Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland, Darwinstrasse 2-4, 69115 Heidelberg

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