Produkthinweise

  • Lindert Schweregefühl und Schmerzen in den Beinen
  • Reduziert Beinschwellungen & nächtliche Wadenkrämpfe
  • Stärkt die Venen auf natürliche Weise
  • Mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt
  • Kontinuierliche Wirkstoff-Freisetzung dank Retardkapseln
  • Pflanzliches Arzneimittel
PZN: 01273510
Marke Venostasin
Hersteller: Klinge Pharma GmbH
Darreichung Retard-Kapseln

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Produktdetails

Anwendungsgebiet

Venostasin retard 50 mg Hartkapsel ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Venenerkrankungen, es wird bei Erwachsenen angewendet zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Ödeme.

Venostasin® retard verleiht schweren Beinen Leichtigkeit!

  • Natürlich und hochkonzentriert: Venostasin® retard enthält den pflanzlichen Extrakt aus Rosskastaniensamen in konzentrierter Form.
  • Weniger Entzündungszeichen durch Hemmung der lysosomalen Enzyme um bis zu 30 % und die Reduktion inflammatorischer Prozesse.¹
  • Kontrollierte Freisetzung des Wirkstoffes durch retardierte Micropellets.²
  • Weniger Beinschwellungen durch signifikante Ödemreduktion³
  • Magenschonend: Dank der magensaftresistenten Retardkapsel wirkt Venostasin® retard auf magenschonende Weise.

Venostasin® Retard Hartkapseln mit der natürlichen 3-Fach-Kraft der Rosskastanie gegen Venenleiden. Stärkt die Venen auf natürliche Weise mit dem Trockenextrakt aus dem Samen der Rosskastanie in konzentrierter Form. Lindert Schweregefühl sowie Schmerzen in den Beinen, reduziert Beinschwellungen & nächtliche Wadenkrämpfe.

Auf den erhöhten Druck auf die Venenwand und auf Entzündungen antwortet der Körper mit der vermehrten Ausschüttung von sogenannten lysosomalen Enzymen. Sie können die Venenwand angreifen, lassen diese poröser werden und schwächen das Bindegewebe. Dadurch kann Flüssigkeit, die sich in den Beinvenen gestaut hat, durch die Venenwand austreten und zu Ödemen und Entzündungen führen. Rosskastaniensamen-Trockenextrakt bremst die Aktivität dieser lysosomalen Enzyme um bis zu 30% und reduziert dadurch Ödeme und Entzündungen. So kann Venostasin® retard einer Venenschwäche bei rechtzeitigem Einsatz bereits im Frühstadium entgegenwirken. Tatsächlich hat Venostasin® retard nach 12 Wochen nachweislich eine vergleichbare Wirkung auf die Reduktion von Beinödemen wie ein fachmännisch angelegter Kompressionsstrumpf.³ Die Einnahme von Venostasin retard ersetzt aber nicht sonstige vorbeugende Maßnahmen oder Behandlungsmaßnahmen wie z. B. kalte Wassergüsse oder das Tragen ärztlich verordneter Stützstrümpfe.

Zudem kann Venostasin® retard nächtliche Wadenkrämpfe lindern. Manchmal bekommen Menschen in der Nacht Wadenkrämpfe. Dies geschieht, weil die Venen nicht mehr richtig arbeiten und Flüssigkeit aus den Beinvenen in das umliegende Gewebe herübertreten kann. Das entstehende Ungleichgewicht im Wasser- und Elektrolythaushalt (Salzhaushalt) sorgt für eine veränderte Erregbarkeit der Muskelfasern und die schmerzhaften Krämpfe entstehen. Venostasin® retard hilft, indem es verhindert, dass diese Flüssigkeit ins Gewebe gelangt und reduziert so Krämpfe in der Nacht.

Die Einnahme von Venostasin retard ersetzt aber nicht sonstige vorbeugende Maßnahmen oder Behandlungsmaßnahmen wie z. B. kalte Wassergüsse oder das Tragen ärztlich verordneter Stützstrümpfe.

Zudem kann Venostasin® retard nächtliche Wadenkrämpfe lindern. Manchmal bekommen Menschen in der Nacht Wadenkrämpfe. Dies geschieht, weil die Venen nicht mehr richtig arbeiten und Flüssigkeit aus den Beinvenen in das umliegende Gewebe herübertreten kann. Das entstehende Ungleichgewicht im Wasser- und Elektrolythaushalt (Salzhaushalt) sorgt für eine veränderte Erregbarkeit der Muskelfasern und die schmerzhaften Krämpfe entstehen. Venostasin® retard hilft, indem es verhindert, dass diese Flüssigkeit ins Gewebe gelangt und so Krämpfe in der Nacht reduziert.

Mit der natürlichen Kraft der Rosskastanie gegen Venenschwäche, Ödeme und schwere Beine

Fast jeder Mann und jede Frau kennt es: nach einem langen, anstrengenden Tag, insbesondere bei hohen Temperaturen, kommt es vor, dass die Beine am Abend müde und schwer sind. Vielleicht schwellen sie sogar an, was man daran bemerken kann, dass Socken nach dem Ausziehen rote Abdrücke am Fußgelenk hinterlassen, oder sich im Sommer die Riemen der Sandalen auf dem Fußrücken abzeichnen. Vielleicht haben sich sogar bereits Besenreiser und Krampfadern entwickelt. Oder es treten nächtliche Wadenkrämpfe auf. Diese Symptome werden von vielen Menschen unterschätzt und als optisches Problem abgetan. Dabei können sie erste Anzeichen sein, mit denen sich eine beginnende Veneninsuffizienz (Venenschwäche) bemerkbar macht. Von ihr sind in Deutschland immerhin jeder sechste Mann und jede fünfte Frau betroffen.

Geschwollene Beine sind zwar völlig normal, wenn man lange Zeit am Stück im Sitzen oder Stehen verbracht hat. Denn die Venen-Muskelpumpe, welche das Blut aus den Beinvenen entgegen der Schwerkraft zum Herzen pumpt, arbeitet nur dann optimal, wenn wir uns bewegen, also gehen. Wird sie nicht ausreichend aktiviert, sammelt sich das Blut in den Beinvenen. Für eine kurze Zeit ist das kein Problem. Regelmäßige Bewegung, zum Beispiel durch Pausen während einer langen Autofahrt oder dem Auf- und Ablaufen auf dem Gang während einer Flug- oder Busreise, kalte Wadenwickel und Wechselduschen, sowie das Hochlegen der Beine am Abend, schaffen meist schnell Abhilfe und reduzieren Schwellungen, Spannungsgefühl und eventuelle Schmerzen.

Doch arbeiten wir in einem Beruf, den wir fast ausschließlich sitzend oder stehend (nicht gehend) ausüben, oder sind wir sehr oft auf langen Reisen, wird daraus ein chronischer Zustand. Das Blut sammelt sich in den Beinvenen und dehnt dadurch die Venenwand.

Bei folgenden Symptomen sollten Sie aktiv werden:

  • Ödeme (Wassereinlagerungen in den Beinen)
  • Müde und schwere Beine ohne erkennbare Ursache
  • Besenreiser und Krampfadern
  • Ekzeme und/oder roten Flecken an den Beinen und Füßen
  • Nächtliche Wadenkrämpfe

Was passiert bei einer venösen Insuffizienz?

Die Ausdehnung der Vene ist der Beginn eines Teufelskreises. Denn die Venenklappen, die an den Venenwänden sitzen, verhindern wie eine Art Rückflussventil, dass die Schwerkraft das Blut zurück in Beine und Füße sacken lässt. Sie öffnen sich nur, wenn das Blut in Richtung des Herzens gepumpt wird, aber nicht, wenn es in die entgegengesetzte Richtung fließt. Vergrößert sich der Durchmesser der Vene, erhöht sich der Abstand zwischen den Venenklappen. Die Klappen schließen nicht mehr vollständig und mit der Zeit fließt selbst dann, wenn die Muskelpumpe durch Bewegung ausreichend aktiviert wird, trotzdem Blut zurück in die Beinvenen, was dann wiederum die Venenwand noch weiter dehnt. Mit der Zeit leiert die Vene aus und es kommt infolge des angestauten Bluts zu Symptomen wie ausgeprägte Krampfadern und Wadenkrämpfen, bis hin zu Komplikationen wie Venenentzündungen und Venenthrombosen.

Da es sich bei dem angestauten Blut in den Beinvenen um verbrauchtes, sauerstoffarmes Blut handelt, entsteht ein weiteres Problem. Bestimmte Blutbestandteile pressen sich als Flüssigkeit durch die gedehnte und poröse Venenwand ins Gewebe. Dort führen sie zunächst zu Wassereinlagerungen (Ödeme). Bestimmte Abbauprodukte im Blut, etwa Eisenpigment, können jedoch auch zu Hautveränderungen führen, etwa zu einer Stauungsdermatitis. Zudem führt der Blutstau dazu, dass auch Nährstoffe schlechter ins Gewebe gelangen, die für die Wundheilung entscheidend sind. Im Spätstadium einer Venenschwäche können so offene Wunden (Ulcus cruris) entstehen.

Häufige Ursachen einer Veneninsuffizienz sind Bewegungsmangel, Übergewicht, hohes Alter oder eine genetisch bedingte Bindegewebsschwäche. Jedoch kann auch eine angeborene Funktionsstörung der Venenklappen ursächlich sein, ebenso wie eine Herzschwäche.

Vorbeugung und Tipps

Um Venenschwäche vorzubeugen, ist es wichtig, einen gesunden Lebensstil zu führen. Dazu gehören regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, das Vermeiden von Übergewicht und Rauchen sowie das Tragen von Kompressionsstrümpfen bei langem Stehen oder Sitzen, etwa auf Reisen (Stichwort: Reisethrombose / Reisestrümpfe). Regelmäßige Bewegung, insbesondere spezielle Venengymnastik, können die Muskelpumpe in den Beinen stärken und so die Venenfunktion verbessern. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Ballaststoffen und arm an Salz, kann dazu beitragen, Übergewicht zu vermeiden und den Blutdruck zu senken, was wiederum die Venen entlastet.

Zusammenfassung der Vorbeugung und Tipps:

  • Regelmäßige Bewegung
  • Ausgewogene Ernährung
  • Vermeiden von Übergewicht und Rauchen
  • Tragen von Kompressionsstrümpfen
  • Venengymnastik
  • Keine hohen und schlecht passenden Schuhe tragen
  • Beine regelmäßig hochlegen, etwa um 20 Grad erhöht
  • Warm-kalte Wechselduschen oder kalte Schenkelgüsse
  • Für ausgleichende Bewegung sorgen, also bei langem Sitzen, etwa im Büro, regelmäßig aufstehen und bei langem Stehen auf den Füßen hin und her wippen, oder ein wenig gehen

Oftmals ist eine Bindegewebsschwäche der Auslöser für die Funktionsstörung der Venenklappen. Durch die verminderte Stützfunktion des Gewebes erweitern sich die Venen, da die Gefäßwände dem Blutdruck nachgeben, was dann dazu führt, dass die Venenklappen nicht mehr vollständig schließen können. Das Resultat ist ein Rückfluss von Blut in die Beine und Füße, was zu einem Blutstau führt.

Aber es gibt noch viele weitere mögliche Ursachen und viele Risikofaktoren, die beeinflusst und vermieden werden können, insbesondere Übergewicht, falsches Schuhwerk und Bewegungsmangel. Unser Venensystem leistet ein Leben lang Höchstarbeit, um das verbrauchte, sauerstoffarme Blut aus den Organen zurück zum Herzen zu transportieren. Mit zunehmendem Alter können die Venen Anzeichen von Ermüdung zeigen, die mit vielfältigen Beschwerden in den Beinen einhergehen. Auch Besenreiser und Krampfadern sind jedoch nicht nur ein Thema für Senioren. Auch junge Menschen können aufgrund erweiterter Venen oder Venenklappenschädigungen regelmäßig unter Muskelkrämpfen sowie schweren und kribbelnden Beinen leiden. Dabei spielt das Geschlecht, neben der genetischen Veranlagung und krankheitsfördernden Lebensumständen, nur eine untergeordnete Rolle. Frauen sind etwas häufiger betroffen, da ihr Bindegewebe grundsätzlich schwächer ist als das von Männern und hormonelle Veränderungen, etwa während der Schwangerschaft, das Venensystem verändern können.

Bewegungsmangel und Übergewicht sind die zwei größten beeinflussbaren Risikofaktoren.
Bewegungsmangel führt dazu, dass die Venenpumpe nicht optimal aktiviert wird, was langfristig zu einem Verlust ihrer Kraft und einem Blutstau in den Beinvenen und Füßen führt. Übergewicht erhöht den Innendruck im Körper, gegen den die Venenklappen und die Muskelpumpe arbeiten müssen, was eine Venenschwäche zusätzlich begünstigt. Weitere Risikofaktoren sind Nikotin, Alkoholkonsum, zu enge Kleidung, hohe Absätze und bereits vorangegangene Thrombosen. Zusammenfassend sind die Hauptursachen und Risikofaktoren für eine venöse Insuffizienz:

  • Erbliche Veranlagung
  • Hormonschwankungen (zum Beispiel während der Schwangerschaft)
  • Altersbedingte Schwäche des Venensystems
  • Hohe Absätze
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Wärme (Sommerliche Temperaturen, Sauna usw.)
  • Langes Stehen und Sitzen, oft berufsbedingt
  • Alkohol & Nikotin

Herz- und Nierenprobleme können ebenfalls eine Venenschwäche verursachen. Daher sollte bei ausgeprägten Symptomen unbedingt ein Facharzt für Gefäß- und Venenerkrankungen (Phlebologe) aufgesucht werden.

¹ Kreysel HW. et al. A possible role of lysosomal enzymes in the pathogenesis of varicosis and the reduction in their serum activity by Venostasin. Vasa 1983:12(4): 377-382.
² CTD Module 3.2.P2 Pharmaceutical Development
³ Diehm C. et al. Comparison of leg compression stocking and oral horse-chestnut seed extract therapy in patients with chronic venous insufficiency. Lancet. 1996; 347(8997): 292-294.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

Venostasin retard 50 mg Hartkapsel enthält:

Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt
1 Hartkapsel, retardiert, enthält 240 – 290 mg Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen (4,5 – 5,5 : 1), entsprechend 50 mg Triterpenglykoside, berechnet als wasserfreies Aescin Auszugsmittel: Ethanol 50 % (v/v)

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Rosskastaniensamenextrakt oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Dosierung

Anwendungsempfehlung von Venostasin retard 50 mg Hartkapsel:

Nehmen Sie morgens und abends jeweils 1 Hartkapsel ein.

Einnahme

  • Zum Einnehmen.
  • Das Arzneimittel sollte unzerkaut und mit reichlich Flüssigkeit vor dem Essen eingenommen werden.
  • Sollten leichte Magen- oder Darmbeschwerden auftreten, empfiehlt es sich, das Arzneimittel zu den Mahlzeiten einzunehmen.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich

    • Bei Auftreten von plötzlich ungewohnt starken Beschwerden vor allem an einem Bein, die sich durch Schwellung, Verfärbung der Haut, Spannungs- oder Hitzegefühl sowie Schmerzen bemerkbar machen, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. Es kann sich um Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Beinvenenthrombose) im Zusammenhang mit der zugrunde liegenden Venenschwäche handeln. Diese sind nicht auf die Einnahme des Arzneimittels zurückzuführen.
    • Ebenso sollte bei Anzeichen von Herzschwäche oder Nierenfunktionsstörungen ein Arzt befragt werden.
    • Hinweis:
      Weitere vom Arzt verordnete nicht-invasive Maßnahmen, wie z. B. Wickeln der Beine, Tragen von Stützstrümpfen oder kalte Wassergüsse sollten unbedingt eingehalten werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.
  • Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen.

Hinweise

Venostasin® retard 50 mg Hartkapsel, retardiert: Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt. Anwendungsgebiet: Bei Erwachsenen zur Behandlung v. Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), z.B. Schmerzen u. Schweregefühl i. d. Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz u. Ödeme. Warnhinweise: Arzneimittel f. Kinder unzugängl. aufbewahren. Stand: 04/17-2
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Klinge Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen, Deutschland

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Venostasin retard 50 mg Hartkapsel sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke erworben werden.

Sonstiges

- Weitere vom Arzt verordnete Maßnahmen, wie z.B. Wickeln der Beine, Tragen von Stützstrümpfen oder kalte Wassergüsse, sollten unbedingt eingehalten werden.
- Bei plötzlichen ungewohnt starken Beschwerden vor allem an einem Bein, wie Schwellung, Verfärbung der Haut, Spannungs- oder Hitzgefühl sowie Schmerzen, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden, da diese Merkmale Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Beinvenenthrombose, Blutgerinnsel in einem Blutgefäß im Bein) sein können.

Hersteller:  Klinge Pharma GmbH, Bergfeldstraße 9

Kundenerfahrungen & Produktbewertungen

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gegen schwere beine

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23
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2xtäglich

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Sehr wirksam !!!!!

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Bei Venenschwäche zur unterstützenden

Bei Venenschwäche zur unterstützenden Therapie sehr gut geeignet.

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