Produkthinweise
- nur Original-Markenmedikamente
- Bonus für Selbstzahler-Rezepte10)
- Versandkostenfreie Lieferung**
Downloads
Produktdetails
Anwendungsgebiet
- Gleich bleibende Schmerzen während körperlicher Anstrengung in der Herzgegend (chronisch stabile Angina pectoris/Belastungsangina)- Drohender Herzinfarkt - Schmerzen während körperlicher Ruhe in der Herzgegend (vasospastische Angina/Prinzmetal-Angina)- Nach Herzinfarkt ohne Herzmuskelschwäche - Anfallsartiges Herzjagen - Vorhofflimmern/Vorhofflattern - Bluthochdruck
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
120 mg Verapamil hydrochlorid
111.1 mg Verapamil
Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)
Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser Hilfstoff (+)
Hypromellose Hilfstoff (+)
0.01 BE Kohlenhydrate Hilfstoff (+)
Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)
Macrogol (PEG) 4000 Hilfstoff (+)
Magnesium stearat Hilfstoff (+)
Natrium alginat Hilfstoff (+)
Povidon K25 Hilfstoff (+)
Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)
Titan dioxid Hilfstoff (+)
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:- Herz-Kreislauf-Schock- Frischem Herzinfarkt - Gestörter Erregungsweiterleitung im Herzen - Herzmuskelschwäche Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich bei:- Erniedrigtem Blutdruck (oberer Wert weniger als 90 mmHg)- Verlangsamtem Herzschlag (Puls unter 50 Schlägen pro Minute)- Stark eingeschränkter Leberfunktion- Abwehrreaktion des eigenen Immunsystems mit schwerer Muskelschwäche (Myasthenia gravis)- Schwäche und vorzeitiger Ermüdbarkeit der Arm-, Bein- und Rumpfmuskulatur (Lambert-Eaton-Syndrom)- Erbkrankheit mit rasch fortschreitendem Muskelschwund im Kindesalter (Duchenne-Muskeldystrophie)
Dosierung
- Im Regelfall: 240-360 mg Verapamilhydrochlorid pro Tag - Bei Dauereinnahme beträgt die Tageshöchstmenge 480 mg Verapamilhydrochlorid Erwachsene und Jugendliche über 50 kg Körpergewicht:Schmerzen in der Herzgegend:- 2mal täglich 1-2 Tabletten (entsprechend 2mal täglich 240-480 mg Verapamilhydrochlorid)Anfallsartiges Herzjagen, Vorhofflimmern/Vorhofflattern:- 2mal täglich 1-2 Tabletten (entsprechen 2mal täglich 240-480 mg Verapamilhydrochlorid) Bluthochdruck:- 2mal täglich 1-2 Tabletten (entsprechend 2mal täglich 240-480 mg Verapamilhydrochlorid)Eingeschränkte Leberfunktion oder ältere Menschen:- Zu Beginn: 2-3mal täglich 40 mg Verapamilhydrochlorid
Einnahme
- Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit zu oder kurz nach den Mahlzeiten einnehmen
Patientenhinweise
- Nach einem Herzinfarkt darf das Arzneimittel erst 7 Tage danach eingenommen werden.- Die Dauer der Einnahme ist nicht begrenzt.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!- Das Arzneimittel sollte in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da keine Erfahrungen darüber vorliegen. - Das Arzneimittel darf im letzten Drittel der Schwangerschaft nur unter strenger Nutzen-Risiko-Abschätzung eingenommen werden. - Der Wirkstoff geht in den kindlichen Blutkreislauf über. - Der Wirkstoff geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. - Wenn keine zwingende Notwendigkeit besteht, sollte das Arzneimittel während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
Hinweise
VeraHEXAL KHK 120mg retard sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke erworben werden.
Sonstiges
- Unterbrechung oder Beenden der Einnahme nur nach Rücksprache mit dem Arzt - Das Arzneimittel nach einer längeren Einnahme nicht plötzlich, sondern schrittweise über einen längeren Zeitraum absetzen- Die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt kann durch eine Einnahme beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Einnahmebeginn, Mengenerhöhung und Arzneimittelwechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.- Während einer Einnahme regelmäßige ärztliche Kontrollen